Ein Aquarium braucht Beleuchtung, Filterung und Wärme. Diese drei Aspekte werden mit Strom betrieben. Ein Vergleich mit dem Fernseher und dem Computer, die ebenfalls der Unterhaltung dienen, ist angebracht. Aber von den Stromkosten, die regelmäßig und fortdauernd anfallen, ist eine Analogie zur Gefriertruhe naheliegend. Diese zieht auch Tag und Nacht Energie.

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Wer nun also Guppys in einem Aquarium hält, der sollte sich über seinen Verbrauch im Klaren sein. Mehr über das Halten und die Aufzucht von Guppys kann unter www.guppys.info nachgeschlagen werden. Je größer das Aquarium oder je mehr Behälter betrieben werden, umso mehr kann der Stromverbrauch reduziert werden.

Drei Tipps und Tricks zur Reduzierung der Energiekosen eines Aquariums

Wer ein Aquarium mit 54 Liter in Betrieb hat, der kann jährlich mit Kosten in einer Größenordnung von ungefähr 50 Euro rechnen. Täglich reduziert sich dieser Betrag somit auf ca. 14 Cent. Die Ausgaben steigern sich natürlich mit dem Betrieb mehrerer Becken oder mit der Größe und dem Wasserinhalt.

Mit drei Tipps können die Ausgaben gesenkt werden. Diese betreffen insbesondere die Heizung und die Beleuchtung. Bei der Filterung kann nicht gespart werden. Diese ist dauerhaft aktiv und klärt das Wasser.

  1. Beleuchtung: Damit der Besitzer seine Fische beim Schwimmen beobachten kann, wird das Aquarium in Licht getaucht. Allerdings müssen die Neonröhren nicht über Nacht brennen. Je nach Jahreszeit reicht ein Betrieb von sechs bis zwölf Stunden täglich aus. Gerade wenn Besucher erwartet werden, bleibt die Beleuchtung jedoch meistens an. Denn das Becken mit seiner Bepflanzung und den Fischen ist auch ein gestalterisches Element im Haushalt.
  1. Heizung: Das Heizelement versorgt die Fische mit der notwendigen Temperatur. Im Sommer muss weniger gearbeitet werden, als im Winter. Die Raumtemperatur befindet sich für gewöhnlich schon auf ca. 20 Grad Celsius. Guppys fühlen sich bei einer Wärme von 24 bis 27 Grad wohl. Je niedriger die Temperatur in diesem Rahmen eingestellt ist, desto mehr wird bei den Stromkosten gespart. Allerdings müssen alle Fische in der gewählten Wärme sehr gut leben können.
  1. Aquarium-Kauf: Bereits die Anschaffung entscheidet zum Teil über den Stromverbrauch. Wie viel Watt verbrauchen die Beleuchtung, die Filterung und das Heizelement? Sollte es qualitative Produkte geben, welche einen geringeren Verbrauch gewährleisten, so sollten sich Käufer dafür entscheiden.

Eine effektive Möglichkeit Geld zu sparen, ist die Auswahl eines günstigen Stromtarifs. Hiervon profitieren nicht nur die Aquarien, sondern sämtliche Elektrogeräte, die im Haushalt betrieben werden. Insbesondere bei den „Dauerläufern“ Aquarium, Gefriertruhe und Kühlschrank macht sich ein kostengünstiger Tarif bezahlt.

Bildrechte Verena N.  / pixelio.de

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