von Redaktion | Aug. 13, 2014 | Einrichtung
Romantische Beleuchtung in Schlafräumen, im Badezimmer oder im Wohnraum. Funktionales Licht im Arbeitszimmer, in der Küche oder im Hobbyraum. Dezente Hintergrundbeleuchtung für Bilder, im Vitrinenschrank oder hinter dem Fernseher. Ein einzelner Lichtspot, der das gewünschte Objekt gezielt in Szene setzt.
LED kann vieles
Ob für romantische Stimmung gesorgt werden soll oder der Arbeitsplatz optimal ausgeleuchtet wird. Ob ein einzelnes Highlight hervorgehoben werden soll oder ob eine dezente, indirekte Beleuchtung gewünscht ist. Mit den LED-Lampen der neuesten Generation bleiben keine Wünsche offen. Für jeden Beleuchtungswunsch gibt es die passende Lösung und für jede Lampe die passende LED.
Die Starluxx 12W LED Birne von www.leuchtwerk.net ist im Vergleich zu den herkömmlichen Glühlampen ein wahres Stromspargenie. Sie schont nicht nur die Umwelt, sondern auch den eigenen Geldbeutel. Und das zahlt sich langfristig aus. Ein Beispiel: Statt einer herkömmlichen Glühbirne die 100Watt verbraucht, kommt Starluxx 12W LED Birne mit 12 Watt Stromverbrauch aus. Und das bei gleicher Lichtleistung. Somit lässt sich durch den geringeren Stromverbrauch bares Geld sparen. Der Stromverbrauch bei dieser LED-Lampe sinkt beispielsweise um circa 80 %!
Vorteile der LED-Beleuchtung
Nicht nur der niedrige Stromverbrauch ist ein guter Grund auf LEDs umzusteigen. Auch die lange Lebensdauer der LED-Lampen spricht für sich. Die Starluxx 12W LED Birne wartet mit einer Lebensdauer von bis zu 35.000 Stunden auf. Somit lohnt sich die Anschaffung auch aus diesem Blickwinkel. Der Aufwand die Lampen auszutauschen reduziert sich ebenso merklich. Und durch den geringeren Verschleiß an LED-Lampen sinken auch die Anschaffungskosten. Der Anschaffungspreis einer LED-Lampe ist im Vergleich zu einer herkömmlichen Glühbirne zwar höher. Allerdings rechnet sich dieser höhere Anschaffungspreis durch den niedrigeren Stromverbrauch und die längere Lebensdauer.
Warmweiße LED-Birnen für die Standard Fassung E27 von www.leuchtwerk.net sind im Vergleich zu herkömmlichen Glühlampen nahezu identisch. Viele Kritiker der neuen Baureihen mögen das Gegenteil behaupten. Doch nach einem Versuch mit der Starluxx 12W LED Birne sind viele vom Gegenteil überzeugt. Die Starluxx 12W LED Birne strahlt ebenso warmweißes Licht aus und bringt sofort die volle Leuchtkraft. Doch es gibt auch viele weitere Möglichkeiten. Das Farbspektrum der Lampen ist breit gefächert und es sind viele Farbgebungen möglich. Von warm-weißem Licht bis zu diversen Einfärbungen in sämtlichen Farben. In Sachen LED-Lampen gibt es unzählige Möglichkeiten was die Farbwahl angeht.
LED-Lampen sind kleine Alleskönner mit langer Lebensdauer, angenehmer Lichtleistung und von hoher Qualität. Der oftmals höhere Anschaffungspreis rechnet sich durch die spätere Kostenersparnis enorm. LED-Lampen sollten in keinem Haushalt fehlen.
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von Redaktion | Mai 13, 2014 | Einrichtung
Die erste eigene Wohnung ist ein guter Anfang, doch auf lange Sicht verspüren viele Menschen den Wunsch nach mehr Freiraum und Individualität. In einem eigenen Haus können sich viele am besten ausleben und selbst verwirklichen. Beim Eigenheim gibt es jedoch einige Faktoren zu berücksichtigen, allen voran die richtige Finanzierung.
Wortwörtlich: von Grund auf gründlich sein
Notargebühren, Grunderwerbsteuer, Einrichtung, Maklercourtage – die Liste der Kosten beim Hausbau ist lang und umfasst viele weitere Posten. Daher sollte von Beginn an eine solide Kalkulation im Mittelpunkt des Bauvorhabens stehen. Für eine bessere Übersicht können die Kosten zunächst nach ihrer Art kategorisiert werden, wie diese Infografik zeigt:

(Quelle: Baukosten-Tipps von architekten-scout.com)
Versteckte Kosten, Sparpotenziale und vermeidbare Zusatzkosten: Gerade beim Hausbau zeigt sich, wie groß die Ersparnis sein kann, wenn wirklich alle Faktoren bis ins Detail durchleuchtet werden. Voraussetzung dafür ist eine umfangreiche Informationsbeschaffung: Die Lage des Hauses gilt gemeinhin als das wichtigste Kriterium, doch der Wert eines Grundstücks hängt auch von Faktoren fernab des Sichtfeldes ab, wie etwa möglicher Substanzen im Erdboden. Dabei sollte man beachten:
- Ist (oder war) das Erdreich verunreinigt, etwa durch Giftstoffe von Industriestätten?
- Wie verhält es sich mit dem Grundwasserspiegel?
- Ist die Bodenqualität so niedrig, dass ein Bodenaustausch nötig oder empfehlenswert ist?
Ganz klar: Die Geologie ist ein entscheidender Aspekt bei der Wertermittlung, wird allerdings oft unterschätzt, obwohl eine kostenlose Nachfrage beim entsprechenden Amt schnell Klarheit bringen würde. (Ein positives Beispiel: Der Freistaat Sachsen informiert online sehr anschaulich darüber, was zu beachten ist). Die Folge: Käufer zahlen zu hohe Preise, da eventuelle Schwachstellen im Erdreich übersehen bzw. nicht in Erfahrung gebracht werden. Mehr noch: Es drohen im schlimmsten Fall üppige Zusatzkosten, wenn Grundstück oder Bebauung durch Mängel im Erdreich Schaden nehmen.
Schnörkelloses Bauen spart Geld
Ist der Boden hinreichend durchleuchtet, geht es zurück an die Oberfläche. Die Bebauung ist für einen Großteil der Gesamtkosten verantwortlich und muss unbedingt gut kalkuliert werden. Ein bisschen sparen kann man mittels dieser Tipps:
- Geradlinigkeit ist günstiger – und zwar in jeder Hinsicht: Klare Linien mit rechten Winkeln sind effizienter, sowohl was die Kosten als auch was die Raumausnutzung betrifft. Außerdem ist es sinnvoll, bei Türen und Fenstern durchgehend auf dieselben Materialien und Bauformen zu setzen. Diese Konsequenz wirkt sich positiv auf die Kosten aus und verhilft auch optisch zu einem sauberen Eindruck.
- Wer sparen möchte, der setzt auf Fertigteile. Fertighäuser liegen nicht ohne Grund im Trend, doch auch einzelne Elemente sind in großer Auswahl verfügbar. Durch die Serienproduktion sind niedrigere Preise möglich, ohne dass die Qualität darunter leidet. Eine Entwicklung, die Hausbauer unbedingt zu ihren Gunsten nutzen sollten.
- Es geht einmal mehr um Details: Entscheidungen wie die Wahl eines Dachfensters anstelle einer Gaube können bis zu 3.000 Euro Ersparnis bringen. Architekten und Bauexperten informieren ausführlich über solche und viele weitere Sparmöglichkeiten.
- An die Zukunft denken: Wer im eigenen Haus alt werden möchte, denkt am besten von Anfang an barrierefrei und nicht erst dann, wenn das Thema aktuell wird. Ein stufenloser Eingang, breite Türrahmen und ein geräumiges Badezimmer bedeuten im nachträglichen Umbau höhere Kosten als im Neubau.
In die richtigen Maßnahmen investieren
Ein wenig Investitionsbereitschaft ist dennoch nicht verkehrt – nämlich beim Thema Energieeffizienz. Energieeffiziente Häuser sind die Zukunft und auch hier gilt, dass sie sich in der Neubau-Konzeption mit relativ geringen Zusatzkosten verwirklichen lassen. Darüber hinaus haben energieeffiziente Häuser eine gute Chance auf Zuschüsse, etwa von Förderinstituten wie der KfW.
Eine hohe Energieeffizienz wirkt sich sowohl auf die Finanzen als auch auf die Lebensqualität aus, denn energieeffiziente Häuser ermöglichen eine perfekte, individuell abgestimmte Wärmeregulierung während aller Jahreszeiten. Eine hochwertige Dämmung ist neben der Ausrichtung des Hauses und der Größe der Fenster die Basis; die Energie wird aus natürlichen Quellen bezogen. Effiziente Haustechnik-Produkte wie Erdwärmepumpe oder Solarmodule sind einmalige Anschaffungskosten, die sich jedoch nach einigen Jahren amortisieren und danach ihr volles Sparpotenzial offenbaren. Mehrere hundert Euro Einsparpotential pro Jahr sind die Regel, nicht die Ausnahme, wie zahlreiche Vergleichsrechnungen gezeigt haben.
Gute Aussichten für künftige Häuslebauer
Der heutige Hausbau ist aufgrund moderner Produktionstechniken, erneuerbarer Energien sowie dem besseren Informationszugang transparenter und effizienter denn je. Angehende Bauherren haben somit beste Chancen, den Traum vom Eigenheim in die Realität umzusetzen und die Risiken dabei so gering wie möglich zu halten.
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von Redaktion | Mai 4, 2014 | Einrichtung
Ein Brand kann an so ziemlich jedem Ort durch unterschiedliche Einflüsse von Mensch oder Natur entstehen. Ganz gleich ob Lichtschalter, Steckdose oder Fernseher, sie alle können plötzlich durch technischen Defekt zum Brandherd werden. Feuer breitet sich schnell aus, sei es ein Holz- oder Steinhaus oder blanke Wände. Rauchmelder warnen nicht nur allgemein vor einem Feuer im eigenen Heim, sondern im speziellen vor Rauch. Dieser kann dich im schlimmsten Falle im Schlaf ersticken, ohne dass du dies merkst, denn das Riechzentrum schläft im Schlaf mit. Ein lautes Piepen weckt dich im Bestfall.
Mindestmaß an Sicherheit
Hier solltest du auf keinen Fall geizen. Es muss kein Rauchmelder für 80€ sein, jedoch reicht es nicht, einen Rauchmelder nur in der Küche zu platzieren. Beachte dabei auch, in wie weit kritische Räume wohnlich, durch Tür oder ohne Tür, von einander getrennt sind. Laut aktuellen Analysen sterben rund 500 Menschen jedes Jahr bei Bränden und indirekt durch Rauchvergiftung.
Generell gehört ein Rauchmelder in jedes Schlafzimmer, Kinderzimmer, Wohnzimmer und Fluchtwege (z.B. dem Flur). Anzubringen sind die Rauchmelder immer in der Mitte der Decke. Sicher ist: Rauchmelder retten Leben. Lasse nichts anbrennen, z.B. durch Rauchmelder von Seton.
Position von Rauchmeldern
Die Rauchmelder gehören in die Raummitte, mindestens 50 cm von den Wänden entfernt. Als Faustregel gilt 1 Melder/60qm. Immer in waagerechter Position platzieren. Eine Platzierung in starker Zugluft oder vor Lüftungsschächten ist kontraproduktiv. Achtung bei Räumen, in denen Dampf, Staub oder Rauch entsteht, hier muss anstatt des Rauchmelders ein Wärmemelder platziert werden. Verbraucher haben die Wahl zwischen kleb- und schraubbaren Rauchmeldern. Die klebenden Geräte seien qualitativ nicht schlechter als andere, brauchen aber eine saubere und ebene Unterlage
Rauchmelder sind mittlerweile fast überall Pflicht
Rauchmelder, auch Rauchwarnmelder, Brand- oder Feuermelder genannt, nehmen schon schwache Schwaden wahr und geben schrill Alarm. Der Einbau ist in immer mehr Bundesländern gesetzlich geregelt. In zehn Bundesländern besteht diese Pflicht bereits durch den Gesetzgeber. Vermieter sind verpflichtet, den geltenden Forderungen zum Brandschutz durch Rauchmelder nachzukommen. Sind Rauchmelder im Fall eines Brandes nicht betriebsbereit, hafte der Vermieter – es sei denn, er könne die ordnungsgemäße Prüfung nachweisen. Den Einbau zahle meist der Vermieter, die Wartungskosten können allerdings in der Nebenkostenabrechnung auftauchen. Übrigens: Hauseigentümer müssen selbst für ihre Sicherheit sorgen.
Mehrere Rauchmelder durch Funk verbinden
Technischer Heckmeck, jedoch durchaus sinnvoll. Denn löst eines der Geräte einen Alarm aus, werden auch alle anderen Warnmelder aktiv. Bricht ein Feuer im Keller aus, werden auch die Geräte im obersten Geschoss aktiv.
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