Einbauküchen für junge Leute

Einbauküchen für junge Leute

Wenn junge Menschen in die erste eigene Wohnung ziehen, ist meist nicht so viel Geld da. Trotzdem: Eine Einbauküche sollte es dann doch sein. Worauf achtet man da? Und wie lassen sich die Ansprüche junger Menschen mit den aktuellen Küchentrends 2020 vereinbaren?

Was die Einbauküche etwas schwierig macht, ist die maßgerechte Anpassung an die Wohnung, in die sie gebaut wird. Das sind also Küchenmöbel, die beim nächsten Umzug nicht mitgenommen werden. Für junge Menschen, die insbesondere während Ausbildung und Studium häufiger umziehen, kann das eine enorme finanzielle Belastung werden. Daher wird häufig die Einbauküche vom Vermieter übernommen und die eigene Einbauküche auch entsprechend weitergegeben. Das ist aber nicht immer möglich.

Küchentrends 2020: Es darf schlicht sein

Die Küche muss im Jahr 2020 gar nicht so edel aussehen. Kostenintensive Materialien sind im Moment nicht angesagt, statt dessen soll der Nutzraum Küche Spaß machen und im Idealfall gar als Wohnraum dienen können. Die stahlglänzenden, funktionalen Oberflächen vergangener Dekaden sind natürlichem Holz und pflegeleichten beschichteten Oberflächen in Holzoptik gewichen. Zu weißen Möbeln und Küchenmobiliar in Holzoptik kommen Oberflächen, die an Stein erinnern. Glas ist immer noch beliebt, und es darf auch glänzen in der Küche. Das gilt insbesondere für die farbigen Highlights: Ein bisschen bunt muss es schon sein! Ob Kühlschrank, ein einzelner Küchenschrank, die Sitzgruppe oder eine Wand – knallige Farben geben der ansonsten schlicht gestalteten Küche Pep. Und das sind sieben Farbkombinationen, die 2020 bei jungen Leuten beliebt sind:

  • glänzendes Weiß mit wenig Schwarz und gebürstetem Edelstahl als Kontrastpunkt
  • Weiß und Anthrazit mit leuchtendem Grasgrün
  • <li]Cremeweiß, Anthrazit und Lippenstiftrot <li]Fichtenholz und Weiß mit Fliederfarben <li]Eiche mit Weiß und Türkis <li]Eiche mit Graphit und Flaschengrün <li]Seeahorn mit Taubenblau

Farblich ist da also ganz viel möglich, und die meisten angesagten Kombinationen sind auch für junge Leute leitbar – beispielsweise bei Einrichtungsspezialisten wie porta.de. Dort gibt es übrigens nicht nur die angesagten, farbigen Küchen, sondern auch Einbauküchen in dezenterem Design, die sich in Altbauwohnungen integrieren lassen und sogar mit Uromas Möbeln gut passen. Denn auch Vintage liegt im Trend!

Elektronik einbauen oder nicht?

In dieser Frage gibt es auch 2020 keinen klaren Trend, es ist weiterhin alles möglich. Kühlschränke, Backöfen und Gefrierschränke zeigen seit einigen Jahren auffällige bunte Designs, die nur frei stehend so richtig zur Geltung kommen. Das kann in einer eher schlichten Einbauküche das farbige Highlight sein. Einbau-Elektrogeräte sind aber immer noch beliebt. Wofür sich junge Leute entscheiden, ist dann auch ein wenig eine Frage des Budgets: Während die Einbauküche beim Umzug in der Wohnung bleibt, kommen die losen Elektrogeräte in der Regel mit.

Fazit: Einbauküchen können sich auch junge Leute leisten!

Einbauküchen sind inzwischen weniger eine Frage des Trends als vielmehr ein Muss: Sie sehen einfach schöner aus und vermitteln ein wohnliches, angenehmes Gefühl. Da die Küche auch bei jungen Leuten der Mittelpunkt der Familie ist, verbindet sich hier Kochen und Wohnen. Klar, dass die Einrichtung dann stimmig sein muss. Und Einbauküchen sind nicht mehr so kostenintensiv wie noch vor einigen Jahren.

Bildrechte: © Skitterphoto @ pixabay.com

Tipps für den Teppich-Kauf

Tipps für den Teppich-Kauf

Eine schöne Wohnlandschaft kannst du schaffen, indem du dir tolle Teppiche auf deine Fliesen, deinen Parkett, deinen Vinylboden oder deinen Laminat legst. Du hast durch die Teppichwahl auch die Teppichqual. Ein Teppich nimmt meist eine auffallende und prägnante Fläche ein und hat somit großen Einfluss auf dein Wohnambiente. Hier einige Tipps für deinen Teppichkauf.

Wohnzimmerteppiche

Das Wohnzimmer ist der Lebensmittelpunkt in deiner Wohnung. Vor allem wenn du eine Ein-Zimmer-Wohnung hast, ist dieser Raum der Hauptbestandteil deiner Wohnung. Auf https://www.teppichmax.de/ findest du eine tolle Auswahl an schönen Teppichen. Dein Wohnzimmer ist deine Oase der Ruhe, der Technik, der Funktionen und hat einen großen Kuschelfaktor. Die einladende Couch, die kuscheligen Flauschteppiche – du selbst hast es in der Hand, deine Wohnlandschaft hier gemütlich zu gestalten. Ob rund, eckig, bunt, einfarbig oder Ton-in-Ton: Du findest im Shop die ganze Palette an schönen und preisgünstigen Teppichen. Auch Produkt-Neuheiten sind hier zu finden. Teppiche sind nach Stilen, Wohnräumen oder Farben sortiert. Ob der Vintage-Teppich oder der Retro-Teppich: Suche dir die schönsten Teile aus!

Der Stil entscheidet den passenden Look

Du hast eine eher minimalistische Einrichtung und liebst kühle Farben? Dann wäre der einfarbige, hellblaue Teppich, der strapazierfähig und gemütlich ist, die richtige Wahl. Du hast eine eher romantische Einrichtung? Dann entscheide dich für die Orient-Teppiche oder die Vintage-Teppiche. Hierzu passen deine orientalisch angehauchten Lampen und Bilder hervorragend. Wenn du den Shabby-Chic Look magst, dann wähle zu deinen weiß gekalkten Schränken einen Vintage-Teppich in den passenden Farben. Laternen, Glitzer, Statuen aus Stein, alles sollte mit dem Teppich harmonieren, den du online kaufst. Auch Teppiche im Sisal-Look passen sich diesen Wohn-Stilen hervorragend an. Naturfaser-Teppiche runden deinen eher schlichten Wohnstil ab und Baumwollteppiche passen überall hinein. Du kannst aus dem Sortiment auch Echthaar-Teppiche auswählen, die besonders edel wirken und zu allen Einrichtungsstilen passen.

Maße, Stile und mehr

Auch Outdoor Teppiche liegen beim “Wohnzimmer im Freien” immer mehr im Trend. Du kannst mit einem Outdoor-Wohnzimmer eine tolle Lounge im Freien schaffen und somit deinen vielleicht etwas kleineren Wohnraum erweitern. Dafür eignen sich Outdoor-Teppiche perfekt. Nimm genau Maß und lasse dich bei Fragen vom Service-Team des Online-Shops beraten. Wenn es deine erste Wohnung ist und du den Luxus eines Balkons oder einer Terrasse hast, wirst du begeistert sein von der Auswahl an Teppichen, Stilen und Größen im Shop. Auch gemütliche Bettumrandungen, kuschelige Felle oder praktische Läufer für deinen Gang findest du hier.

Teppiche in Hülle und Fülle

Achte beim Kauf auf den Einsatzort, an dem du den Teppich auslegen möchtest. Teppiche in Hülle und Fülle findest du online. Ein solches Accessoire zaubert immer eine gewisse Harmonie in deinen Raum. Je nachdem, welche Farbe du auswählst, kannst du Akzente setzen. Das luxuriöse Wohnambiente gelingt dir so auch ohne viel Geld. Extravagant, schlicht, individuell oder romantisch: Du findest für deinen Einsatzort den richtigen Teppich.

Fazit:

Ob erste Wohnung, Ein-Zimmer-Appartement oder eine größere Wohnung: Teppiche machen jeden Raum einfach wohnlicher. Sie sind strapazierfähig und schaffen eine schöne Wohnlandschaft. Entscheide dich dafür, online deinen Lieblingsteppich zu bestellen.

Bildrechte: © pexels @ pixabay.com

Deine erste eigene Wohnung günstig einrichten: So wird es gemütlich

Deine erste eigene Wohnung günstig einrichten: So wird es gemütlich

Die erste eigene Wohnung ist für jeden Menschen etwas ganz Besonderes. Viele von uns haben dabei viel zu oft weniger auf die Größe und das Aussehen der Wohnung geachtet als auf deren Preis. Natürlich sind bei der ersten eigenen Wohnung keine großen Sprünge möglich, daher ist es umso wichtiger, dass deine Wohnung gemütlich und einladend eingerichtet ist. Wir zeigen dir, wie du auch mit kleinem Geldbeutel für Gemütlichkeit in deinen vier Wänden sorgst.

 

Die verschiedenen Bestandteile deiner Wohnung

Damit eine Wohnung sowohl funktional als auch gemütlich ist, müssen verschiedene Dinge in jedem Fall beachtet werden. Verantwortlich für die Gemütlichkeit sind:

– Boden, Wände und Decke der Räume
– Die Möbelstücke
– Deko-Elemente
– Die Beleuchtung

In allen vier Bereichen kannst du auch mit wenig Geld erstaunliche Erfolge erzielen. Wir zeigen dir an dieser Stelle einige Optionen und Möglichkeiten. Einzig bei der Beleuchtung halten wir uns an dieser Stelle zurück, da diese bereits in einem spezialisierten Artikel genauer unter die Lupe genommen wurde. Betrachten wir also die Böden, Wände und Decken, die Dekoration und die Möbelstücke in deiner ersten Wohnung.

Stil an Wänden und Decken – einfach und günstig

Der Boden, die Wände und auch die Decken deiner Wohnung nehmen natürlich viel Raum ein. Während ein neuer Bodenbelag für die erste eigene Wohnung in der Regel das Budget sprengt, kannst du dennoch kreativ werden. So kannst du beim Boden beispielsweise mit kleinen und günstigen Teppichen einfache Akzente setzen und verschiedene Bereiche der Wohnung voneinander abgrenzen. Ein kleiner Teppich unter dem Couchtisch macht deine Entspannungs-Ecke gleich viel gemütlicher. Schwieriger wird es dann schon bei den Wänden oder der Decke. Die Wände kannst du relativ günstig mit passenden Farben gestalten. Vor allem dann, wenn du hierbei auf kreative Muster und Übergänge setzt, kannst du schnell für einen einzigartigen Look sorgen. Hast du noch ein wenig mehr Spielraum in deinem Budget, kannst du natürlich auch formschöne Mustertapeten nutzen und mit diesen die Wände individuell gestalten. Egal ob Muster- oder Fototapete, mit ein wenig Übung bringst du diese schnell an die Wand und kannst einen vollkommen neuen Look genießen.

Besonders beliebt und enorm hilfreich für die Wand- und Deckengestaltung sind elegante Stuckleisten. Diese aus Styropor gefertigten Leisten können ohne großen Aufwand einfach verklebt werden und sorgen für stylische Übergänge zwischen Wand und Decke oder für kleine Designelemente, die deine Wohnung besonders machen. Dabei bist du nicht darauf beschränkt, mit diesen Leisten aus Styroporstuck nur die Übergänge zwischen Wand und Decke zu gestalten. Da sich die Leistung problemlos anpassen und einfach anbringen lassen, hast du noch viel mehr Möglichkeiten. Ein einfacher Spiegel an der Wand, eingefasst in passende Stuckleisten, wirkt nicht nur edel und elegant, sondern zieht die Blicke beinahe automatisch auf sich. Zudem sich die Leisten später problemlos wieder entfernen lassen, sodass du dir keine Gedanken über den Rückbau machen musst.

Möbel müssen nicht teuer sein

Hochwertige Möbel sind oft sehr teuer und somit für die erste eigene Wohnung in den meisten Fällen unerschwinglich. Wahrscheinlich wirst du, wie viele andere auch, zum schwedischen Möbelriesen gehen und dort die ersten Möbelstücke für deine Wohnung einkaufen. Grundsätzlich keine schlechte Idee, da du hier für wenig Geld bereits gute und vor allem stabile und gemütliche Möbelstücke bekommst. Zudem haben viele Menschen sogenannte IKEA-Hacks entwickelt, welche die Möbel noch funktionaler und vielfältiger machen. Wirf einfach einmal einen Blick auf die verschiedenen Möglichkeiten und dir werden mit Sicherheit Ideen kommen, wie du deine Möbelauswahl nochmals verfeinern und verbessern kannst. Hast du verschiedene Werkzeuge zur Hand, kannst du auch ganz einfach und mit wenig finanziellem Aufwand schöne Palettenmöbel selbst bauen. Diese wirken häufig rustikal und einladend und können verschiedene Bereiche deiner ersten Wohnung mit ihrem Look beeinflussen.

Dekoration: weniger ist oftmals mehr

Damit die erste Wohnung richtig gemütlich wird, darf es auch an Dekoration nicht fehlen. Doch besonders Deko ist häufig sehr teuer. Das muss allerdings nicht sein, wenn du die Deko einfach selbst gestaltest. Schließlich liegt “Do it yourself” nicht nur im Trend, sondern du findest auch viele Anleitungen und Inspirationen im Netz. Gestalte eine Fotowand mit eigenen Bildern oder bastle dir einen eigenen Bilderrahmen. Tobe dich einfach kreativ aus, denke aber daran, dass es bei Deko schnell auch ein Zuviel geben kann. Wenn du dann noch ein wenig Geld für einige Pflanzen übrig hast und diese in der Wohnung verteilst, wirkt diese direkt viel lebendiger und wohnlicher und lädt zum Entspannen und Erholen ein.

Einrichten kann einfach und günstig sein

Du siehst also, wie einfach es sein kann, auch mit wenig Geld die erst eigene Wohnung zu einem echten Ort der Erholung werden zu lassen. Je mehr Kreativität du in deine Wohnung investierst, umso mehr Möglichkeiten wirst du entdecken und umso mehr wird die Wohnung wirklich zu dir passen.

Bildrechte: © Rido @ stock.adobe.com

Putztipp für zu Hause – so wird alles schnell und effektiv sauber

Putztipp für zu Hause – so wird alles schnell und effektiv sauber

Die erste eigene Wohnung zu beziehen, ist ein aufregendes Abenteuer. Die ersten Vorbereitungen und Planungen, wie der Kauf der Möbel oder Überlegungen zur Dekoration, wecken Vorfreude. Dabei gibt es auch weniger freudige Dinge zu planen, beispielsweise die Grundausstattung, um die neue Wohnung dann auch sauber zu halten. Das kann kein so großes Hexenwerk sein, werden jetzt viele denken. Einfach in den nächsten Drogeriemarkt marschieren und einkaufen, dort gibt es doch alles Notwendige, oder etwa nicht?

Wer sich dort die Abteilung mit den Putz- und Reinigungsutensilien wirklich angesehen hat, hat dabei sicherlich festgestellt, dass es Unmengen an verschiedenen Produkten gibt. Auf den ersten Blick ist nicht immer erkennbar, wofür die einzelnen Produkte gut sind. Außerdem sind nicht alle dort angebotenen Produkte notwendig und sinnvoll. Deswegen hält der folgende, kleine Ratgeber alle Informationen dazu bereit, welche Grundausstattung nötig ist, um die erste, eigene Wohnung blitzblank zu halten.

Putzmittel und Putzutensilien – eine Grundausstattung

Um zuhause sauber zu machen, reichen vier Reinigungsmittel aus:

  1. ein Allzweckreiniger,
  2. ein saurer Reiniger, wie Essig- oder Zitronenreiniger,
  3. ein WC-Reiniger
  4. und eine Scheuermilch.

Wenn es im Bad oder in der Küche besonders stark verschmutzte Stellen gibt, lassen diese sich leichter mit Schrubben, Wischen und Reiben beseitigen als mit verschiedenen starken Putzmitteln. Wenn trotzdem ein spezieller Hygienereiniger notwendig ist, sollte die Anwendung nur kurzzeitig erfolgen. Diese sind meistens sehr aggressiv und schaden der Gesundheit und der Umwelt. Außerdem können sie resistente Keime hervorbringen.

Es sollten grundsätzlich immer mehrere Putzlappen im Einsatz sein. Keime wandern leicht von Raum zu Raum, hier ist Vorsicht geboten. Am besten ist die Verwendung verschieden farbiger Tücher, die alle zwei bis drei Tage ausgetauscht werden sollten. Durch die verschiedenen Farben ist es einfacher, sich zu merken, welcher Lappen für welchen Raum war.

Weiterhin notwendig sind:

  • ein Eimer,
  • Putzlappen,
  • Schrubber,
  • Besen,
  • Handfeger
  • und Kehrblech.

Sehr hilfreich ist ein Staubsauger oder ein Staubsaugerroboter. Die Modellvielfalt ist dabei recht groß. Mithilfe eines Vergleichs ist es leichter, das individuell passende Modell zu finden.

Putztechnik – immer am Anfang anfangen

Es klingt ziemlich banal, doch vor dem Putzen gilt es zunächst aufzuräumen. Dann ist es einfacher zu putzen ohne immer alles von A nach B räumen zu müssen. Es steht nichts im Weg und Lappen, Wischmopp und Staubsauger haben freie Bahn. Damit geht das Putzen schneller und spart außerdem Nerven. Beim Hausputz gibt es außerdem eine eiserne Regel. Es ist wichtig, immer von oben nach unten zu arbeiten.

Als Erstes heißt es, Lampen, Regale, Tische, Fensterbänke und sonstige Kleinmöbel zu reinigen und sie von Staub und Schmutz zu befreien. Das funktioniert am besten mit einem feuchten Microfasertuch. Wer hier immer schön hin und her wischt, verteilt den Schmutz nur noch mehr, also: Immer nur in eine Richtung wischen. Danach sind Böden und Polstermöbel dran. Sie werden am besten mit dem Staubsauger staubfrei, der Besen wirbelt den Staub nur neu auf.

Richtig wischen will gekonnt sein

Fliesen, Dielen oder andere Hartböden brauchen regelmäßig eine feuchte Reinigung. Die Böden anschließend immer trocken wischen. Es ist Geschmackssache, ob dabei ein Wischmopp oder ein Schrubber mit Mikrofaserbezug zum Einsatz kommt. Eine klare Wisch-Richtung gibt es dennoch: Beim Reinigen mit den Rändern des Raumes anfangen und dann Richtung Tür arbeiten. Das Wischen erfolgt in Achterbewegungen. Ansonsten wird der Schmutz nur hin und her geschoben, aber nicht beseitigt.

Das Badezimmer sauber machen

Beim Badputzen immer viel Wasser verwenden, auch wenn der Trend anders lautet. Denn nur viel Wasser hindert den Keimtransport und alles wird sauber gespült. Das Wasser sollte außerdem immer so warm wie nur möglich sein. So lösen sich Seifenreste leichter und Bakterien sterben ab. Die meisten Bakterien im Bad befinden sich, entgegen der gängigen Meinung, im Putzlappen. Dort sind die besten Lebensbedingungen für Bakterien. Die Toilette ist nicht so stark von Bakterien befallen, denn sie ist kalt und trocken. Der Putzlappen hingegen ist warm und feucht. Es ist vollkommen ausreichend, die Toilette mit Allzweckreiniger zu putzen. Wenn viele Kalkrückstände zu entfernen sind, hilft der Essigreiniger. Der Lappen sollte allerdings nach jedem Putzen ausgetauscht werden. Wenn es im Bad zu üblen Gerüchen kommt, sind meistens Ablagerungen unter dem Toilettenbeckenrand verantwortlich. Die Stellen sind am einfachsten mit der Klo- oder einer alten Zahnbürste erreichbar.

Sauber in der Küche

In der Küche sollte täglich geputzt werden, denn sie muss viel aushalten und natürlich sollte es eben dort auch besonders hygienisch zugehen. Als Erstes sollten alle Krümel von den Oberflächen entfernt werden. Danach lassen sich die Flächen einfach mit Wasser, dem ein Spritzer Spülmittel zugefügt ist, reinigen. Ein Allzweckreiniger geht ebenso gut. Die Armaturen lassen sich am einfachsten sauber halten, wenn sie direkt nach Gebrauch mit einem Tuch abgewischt werden. So entstehen keine Kalkflecken und die Armaturen glänzen immer schön. Auf Regalen und Küchenschränken bildet sich immer sehr schnell eine fettige Staubschicht und dort finden sich auch immer Fettspritzer. Sie lassen sich am einfachsten mit Fett lösen, beispielsweise mit einem neutralen Öl oder mit flüssiger Gallseife. Anschließend mit einer Spüllauge nachwischen und fertig.

Gefüllter Kühlschrank

Abbildung 2: Ist der Kühlschrank immer schön sauber, haben üble Gerüche keine Chance.

Spezialfall Kühlschrank

Bevor es ans Saubermachen des Kühlschranks geht, immer erst ausschalten und leerräumen. Im nächsten Schritt die Einlegeböden entfernen und mit lauwarmem Wasser und einem Neutralreiniger spülen. Für den Innenraum und die Dichtungen am besten einen Lappen mit Allzweckreiniger verwenden. Die Zwischenräume und Rillen lassen sich am besten mit einem dünnen Holzspieß sauber machen. Dabei behutsam zu Werke gehen. An der Rückwand befindet sich eine Ablaufrinne, die immer sauber sein sollte. So kann sich kein Kondenswasser im Kühlschrankinneren sammeln. Das geht am einfachsten mit einem Pfeifenreiniger oder einer Pipettenbürste. Am Ende einfach die frisch gereinigten Einlegeböden wieder einsetzen und alles schön trocken reiben.

Streifenfreie Fenster

Die Scheiben zunächst gründlich einseifen, dann mit einem Gummiabzieher von oben nach unten trocknen. Den Rahmen mit einem Lappen sauber wischen. Die Scheiben werden streifenfrei, wenn sie restlos trocken gewischt werden. Fensterputzen sollte nie bei Sonneneinstrahlung stattfinden. Mit den herkömmlichen Glasreinigern lassen sich Spritzer, Flecken und Handabdrücke entfernen.

 

 

Abbildung 1: Pixabay © congerdesign (CC0 Public Domain)

Abbildung 2: Pixabay ©Waldkunst (CC0 Public Domain)

Leben in einer Großstadt – 7 Tipps für den Umzug in die eigene Wohnung

Leben in einer Großstadt – 7 Tipps für den Umzug in die eigene Wohnung

Sie haben den großen Schritt auf den Weg in eine erste eigene Wohnung gewagt, aber stehen jetzt vor ein paar Problemen und Fragen rund um das Thema Umzug? Dann sind Sie hier genau richtig, denn in diesem Artikel werden 7 hilfreiche Tipps aufgelistet, wie auch Sie in einer Großstadt wie Berlin zurecht kommen werden, denn ein Wohnungswechsel ist schließlich nie einfach – ein Umzug erfordert gute eine Planung und sowie professionelle Umsetzung. Wer sich den Umzugsstress ersparen möchte, kann in Berlin auf zahlreiche Umzugsunternehmen zurückgreifen, die kompetente Helfer für den Umzug zur Verfügung stellen. Eine zuverlässige Umzugsfirma in Berlin lässt sich mit etwas Recherche bei Google & Co schnell finden.

Tipp 1 – Ort genau wählen

Wenn Sie sich entschieden haben einen Wohnungswechsel vorzunehmen, sollten Sie sich im Vorfeld genau überlegen, wo es denn hingehen soll. In eine Großstadt wie Berlin oder doch eher in ein kleines Dorf.

Tipp 2 – Umzug genau planen

Bevor Sie Ihre Wohnung kündigen, sollten Sie sich auch hier genau überlegen, Wann und vor allem Wie sie den Wohnungswechsel planen. Hier kommt es nämlich ganz genau auf die Planung an, nicht das Sie am Ende ohne eine Wohnung da stehen und nicht wissen wohin. Der Umzug sollte wirklich strickt durchgeplant sein, ein Umzugsplan mit den Tagen und den jeweiligen Zielen wäre hier bestimmt vom Vorteil. Wichtig ist auch einzuplanen, dass die Möbel in die neue Wohnung transportiert werden müssen und eine Umzugsfirma muss vorher erst angefragt werden, ob diese denn überhaupt frei wäre. Also ist auch hier richtiges Planen und vor allem Zeitnahes Timing das A und O. Lieber zu früh, als zu Spät.

Tipp 3 – Arbeitsplatz sichern

Wenn Sie wegen der Arbeit umziehen, damit der Weg nicht mehr so Weit ist oder ähnliches, dann hat dieser Punkt hier keine Relevanz für Sie. Wenn sie jedoch den Umzug ohne Arbeit bestreiten, dann kann dies sehr gewagt sein. Bedenken Sie immer, alles muss bezahlt werden und nichts ist umsonst. Vor allem in einer Großstadt wie Berlin sind die Preise erheblich hoch und da ist es sehr wichtig, einen festen Arbeitsplatz und sein festes Einkommen zu haben, auch bei den Vermietern ist es gern gesehen, wenn Sie ein festes Gehalt vorweisen können.

Tipp 4 – Nach den Preisen umschauen

Wie bei Nummer 3 Schon erwähnt, sollte man sich im Vorfeld nicht nur Gedanken um den Ort machen, zwecks Arbeit, sondern auch wegen den Preisen. Die Kosten von der Miete, den Lebensmitteln, Verkehrsmitteln, usw. kann sehr variieren, je nachdem, für welchen Ort Sie sich entscheiden. Daher beziehen Sie das Thema Geld und die Unterhaltskosten des Ortes auch mit in Ihre Überlegungen für den Wohnungswechsel mit ein.

Tipp 5 – Alles in der Nähe

Wenn Sie Ihre Wohnung gefunden haben, sollten Sie darauf achten, das sich alles Wichtige in der Nähe befindet. In der Großstadt wird dies nicht besonders schwer, da sich dort meist in jeder zweiten Ecke ein Kiosk oder ein Lebensmittelgeschäft befindet. Wenn es jedoch um das Thema Bildung geht, sollte sich die Bildungsstätte nicht in zu weiter Entfernung befinden, denn so spart man zusätzlich an Kosten, die eventuell für Verkehrsmittel aufkommen könnten. Auch Schulen für spätere Kinder sollten nicht zu weit Entfernt sein, denn in einer Großstadt, wie beispielsweise Berlin, möchte man sein Kind bestimmt nicht so weite Strecken alleine überwinden lassen.

Tipp 6 – Den Ort erkunden

Bevor man an den Ort zieht, sollte man sich vorher genau einen Überblick darüber verschaffen, wo man denn hinzieht und ob es einen auf Dauer dort gefällt. Die meisten Menschen entscheiden sich für einen Wohnungswechsel, weil sie die Bilder des Ortes, wie Berlin, Hamburg oder Köln im Internet so schön fanden. Leider kann das in der Realität ganz anders Wirken und somit wäre ein Besuch oder ein kurzer Urlaub vorher in der Stadt zu raten.

Tipp 7 – Lernen Sie neue Leute kennen

Alleine in einer Stadt lässt es sich schwer Leben. Einsam ist schließlich keiner gerne. Also backen Sie einen Kuchen oder geben Sie eine Grillfeier und laden Sie Ihre Nachbarn ein, um gemeinsam den Umzug in eine neue Wohnung zu feiern.

Bildrechte: © congerdesign @ pixabay.com