Das Arbeitszimmer – Von der Planung bis zur Einrichtung

Das Arbeitszimmer – Von der Planung bis zur Einrichtung

Jeder weiß, was in ein Arbeitszimmer gehört, problematisch wird es jedoch mit dem optimalen Ausnutzen des vorhandenen Platzangebots. Insbesondere in einem kleinen Raum fällt es vielen schwer, für einen ausreichend großen Arbeitsplatz zu sorgen. Zugunsten von Aktenregal, Rollcontainer und Bücherregal wird nicht selten auf einen ergonomischen Arbeitsplatz verzichtet, dabei ist gerade dieser für Ihre Gesundheit so wichtig. Denn gerade im Studium sitzt man viel, wenn an Seminar- oder Hausarbeiten gefeilt wird.

Flexible Regalsysteme bis zur Decke schaffen Stauraum

Ein Regal von der „Stange“ mag günstig in der Anschaffung sein, in einem kleinen Raum ist es nicht die optimale Lösung. Der Grund zu viel wertvoller Stauraum wird nicht genutzt, da diese Regale in der Regel nicht bis zur Decke reichen und die gesamte Wand einbeziehen. Ein flexibles Regalsystem lässt sich perfekt an die vorgegebene Wand anpassen, sofern es notwendig ist, können sogar Regalböden über der Tür angebracht werden. Mithilfe einer klappbaren Leiter erreicht man selbst in der hintersten Ecke leicht jeden Ordner. Beim Einsortieren der Akten sollten Sie darauf achten, dass jene Aktenordner, die Sie nur selten benötigen, ganz oben gelagert werden. Wichtige hingegen werden in Reichweite eingeordnet. Im Handel sind diverse Regalsysteme für Arbeitszimmer erhältlich, darüber hinaus besteht die Chance, diese individuell anfertigen zu lassen. Auf diese Weise bleibt mehr Platz für einen ausreichend großen Schreibtisch sowie einen bequemen Bürostuhl.

Im Arbeitszimmer sollte alles seinen Platz haben

Wer bei der täglichen Arbeit im Büro ständig durch die unterschiedlichsten Dinge abgelenkt wird, kann nicht konzentriert Arbeiten. Wichtig ist, dass jedes Ding im Arbeitszimmer seinen Platz in der eigenen Wohnung hat, Aktenberge und Ähnliches sollten nach Möglichkeit auf einer Ablage neben dem Schreibtisch oder im Rollcontainer liegen. Das Motto ist hier keinesfalls „aus den Augen aus dem Sinn“, nein, vielmehr geht es darum, sich nicht durch die vor einem liegende Arbeit in der Konzentration ablenken zu lassen.

Erheblich günstiger ist es immer nur jene Dokumente auf den Schreibtisch zu haben, an der Sie gerade arbeiten. Haben Sie diese abgearbeitet, können Sie die nächste zur Hand nehmen. Ein Rollcontainer, der immer in unmittelbarer Nähe des Schreibtischs steht, eignet sich perfekt für diese Arbeitsweise. Rollcontainer sind nützliche kleine Helfer, die viel Stauraum für die unterschiedlichsten Dinge bieten, so können Schreibutensilien, zusätzliche Blätter oder Notizzettel darin aufbewahrt werden. Nicht selten ist im rollenden Zusatzschrank für Schreibtische auch ein Platz für die eine oder andere kleine Nascherei frei.

Schreibtisch und Bürostuhl sollten ergonomisch aufeinander abgestimmt sein

Selbst, wenn das Arbeitszimmer optimal eingerichtet ist, kann es ein Hindernis geben, welches konzentriertes Arbeiten verhindert. Die Rede ist von Bürostuhl und Schreibtisch, die nicht zusammenpassen. Wenn Sie immer wieder Ihre Position am Schreibtisch ändern und dennoch über Rückenschmerzen klagen, dann sollten Sie ihre Sitzposition kontrollieren. Ihr Bürostuhl sollte es Ihnen erlauben, Ihre Füße auf den Boden aufzustellen. Die Oberschenkel liegen auf der Sitzfläche auf, während die Unterarme im 90 Grad Winkel abgewinkelt sind und in dieser Position auf dem Schreibtisch aufliegen. Neben einem Bürostuhl, bei dem Sie nicht nur die Höhe einstellen können, sondern auch die Position der Rückenlehne ist ein höhenverstellbarer Schreibtisch zu empfehlen. Im Fachhandel sind diverse Modelle erhältlich, die Sie auf Wunsch sogar in einen Stehschreibtisch verwandeln können.

Feng Shui und Aberglaube: Worauf man bei der Wohnungsauswahl achten sollte!

Feng Shui und Aberglaube: Worauf man bei der Wohnungsauswahl achten sollte!

Der Einzug in die erste eigene Wohnung ist häufig mit einem echten emotionalen Chaos verbunden: Sowohl die Vorfreude als auch ein gewisser Abschiedsschmerz und natürlich jede Menge Unsicherheit mischen dabei mit. Abergläubischen Personen gibt es mehr Sicherheit, wenn ein paar wichtige Regeln zur Anwendung gelangen. So gelingt der Start ins neue Leben mit leichterem Herzen!

Die Bedeutung der Zahlen bei der Wohnungswahl

Zuerst einmal wäre da die Welt der Zahlen, denen du bei der Wohnungswahl Beachtung schenken solltest. Die Zahl 3 wird zum Beispiel allgemein als vorteilhaft angesehen, schließlich sagt der abergläubische Mensch dreimal »Toi, toi, toi« oder er schlägt drei Kreuze. Das sogenannte »magische Dreieck« wehrt Gefahren ab, es symbolisiert die Ordnung der Schöpfung, wo alles einen Anfang, eine Mitte und ein Ende besitzt. Die Haus- oder Wohnungsnummer 3 könnte also einen echten Volltreffer darstellen, wenn alle anderen Komponenten ebenfalls stimmen.

Die Zwei, die Drei und die Fünf

Falls du zum ersten Mal mit deinem Partner oder der Partnerin zusammenziehst, wäre es sicher auch kein Fehler, wenn das neue Domizil die Nummer 5 trägt oder vielleicht die fünfte Eingangstür auf dem Flur besitzt: Die 5 ist nämlich die Zahl der Liebe, weil sich in ihr die weibliche 2 und die männliche 3 vereinen. Solltest du daran glauben, so fällt eurer Beziehung im neuen Heim vielleicht ein besonderer Segen zu. Das Pentagramm mit seinen fünf Eckpunkten soll angeblich vor bösen Geistern schützen, an eurer Eingangstür würde es sich sicher hervorragend machen.

Die schlimme Dreizehn und die gute Neun

Natürlich solltest du besser nicht in eine Wohnung mit der Nummer 13 ziehen oder dein Domizil im 13. Stock aufschlagen, schließlich gilt diese Zahl als klassischer Unheilsbringer. Die Angst vor der Zahl 13, die sogenannte Triskaidekaphobie, ist sogar eine ganz reale Krankheit! Auch wenn es sicher nicht gut ist, die Sache zu übertreiben, könnte ein kleines Augenmerk auf die Zahl 13 doch deinen Umzug unter einen guten Stern stellen. Um zum Abschluss der Zahlenmagie noch etwas richtig Positives ins Spiel zu bringen: Wer 3 x 3 rechnet, der erhält 9! Die Neune sind deshalb sogar noch verheißungsvoller als die 3, vielleicht wäre die Hausnummer 99 der absolute Volltreffer für dein erstes eigenes Refugium.

Feng Shui Regeln bringen Ordnung ins Leben

Auch die Feng Shui Regeln geben dir den einen oder anderen Hinweis darauf, wie deine neue Wohnung beschaffen sein sollte, damit du darin ein unbeschwertes Leben führen kannst. Hier geht es vor allem um die Ausgewogenheit von Yin und Yang, Feuer und Wasser. Wenn du in dieser Richtung feinfühlig veranlagt bist, wirst du sicher spüren, ob ein Ort dir wirklich gut tut oder eher nicht. Gönn dir bei der Besichtigung genügend Zeit in jedem Raum, horch in dich hinein, und folge deinem inneren Frieden. Schaue auch genau hin, ob die vorhandenen Farben Ruhe und Geborgenheit vermitteln. Die nicht veränderbaren Bereiche spielen dabei eine besonders große Rolle, zum Beispiel die Türen, eventuelle vertäfelte Decken sowie die Fliesen in Badezimmer und Küche.

Farben beeinflussen die Seele

Falls du keine Lust oder Zeit hast, die Wände vor dem Einzug zu streichen, sollten diese ebenfalls Feng-Shui-gerechte Farbtöne besitzen: Sicherheit vermitteln die Naturtöne Braun und Grün, während Rot für Liebe, Erregung aber auch für Aggressionen steht. Violett gestrichene Flächen haben etwas Mystisches an sich, sie öffnen deinen sechsten Sinn und vereinen gleichzeitig die stärksten Gegensätze in sich: Blau für Wasser – und Rot für Feuer.

Genügend Stauraum und Freiräume zum Leben

Die Mitte des Wohnzimmers sollte im Feng Shui stets frei bleiben, darum überlege dir beim Anblick dieses wichtigen Zimmers sehr genau, ob dieses die Möglichkeit dazu bietet. Wenn du schon weißt, welche Möbel du aufstellen möchtest, sollt dieses Gedankenspiel relativ leicht fallen. Wohnen und Arbeiten gehören in getrennte Bereiche, das besagt eine wichtige Regel der chinesischen Philosophie. Studenten oder Menschen, die beruflich viel am Rechner sitzen, sollten also darauf achten, ob die Wohnung ein separates Arbeitszimmer zu bieten hat. Zumindest sollte die Option bestehen, einen Arbeitsbereich im Wohnzimmer abzuteilen, zum Beispiel mit einer mobilen Trennwand.

Erste Wohnung

Ein ausgewogenes Feng Shui zeichnet sich durch größtmögliche Ordnung aus, das bedeutet: Du benötigst genügend Platz für deine Sachen! Richtig praktisch wäre ein eigener Hauswirtschaftsraum oder eine größere Speisekammer, die du mit Regalen bestücken kannst. Auf allzu kleiner Fläche gerät schnell alles durcheinander, und das bedeutet, dass das Chaos auch auf dein restliches Leben zugreifen kann. Darum noch einmal: Überlege genau, wie du die Wohnung einrichten kannst, bevor du zugreifst. Genügend Stauraum gilt hierbei als A und O!

An dieser Stelle wird deutlich, dass eben nicht nur der schöne Schnitt und die hübsche Lage einer Wohnung zählen, sondern auch, ob Räumlichkeiten die Grundlage für genügend Lebensqualität bieten. Clevere Umzugswillige machen sich vorher schlau, was ihnen gut tut – und was nicht. Vorausgesetzt, es gibt genügend freie Wohnungen.

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Erste gemeinsame Wohnung Zusammenziehen

Erste gemeinsame Wohnung Zusammenziehen

Mit dem Partner seiner Träume in die erste gemeinsame Wohnung ziehen, eines der schönsten Momente im Leben, wie ich finde. Anders als bei einer Single-Wohnung können aber auch allerhand Probleme die neue Gemeinschaft stören. Ob man wirklich zusammen passt, zeigt also erst das ständige Beisammensein. Nicht wenige Beziehungen müssen innerhalb der ersten Monate einen oder mehrere Härtetests durchlaufen. Schon bei der Wohnungseinrichtung gerät man erfahrungsgemäß oft aneinander. Klären wir zunächst, was sich mit einer gemeinsamen Wohnung prinzipiell ändert.

Was spricht für das Zusammenziehen mit dem Freund…

  • Möglichst alle Kosten werden gerecht geteilt, so bleibt mehr für jeden
  • Auch bei der Ersteinrichtung dürfte zu Beginn mehr zusammen kommen
  • Das Gefühl nach Hause zu kommen, wo bereits der Partner sehnsüchtig wartet, ist unbeschreiblich
  • Du bist nicht alleine, alle Probleme können gemeinsam gelöst werden
  • Auch die Hausarbeit wird komplett geteilt

Was dagegen spricht…

  • 2 Menschen, verschiede Bedürfnisse und Vorlieben, da sind häufige Konflikte vorprogrammiert
  • Je länger man zusammenlebt, umso öfter hat man den Wunsch, mal wieder völlig ungestört zu sein
  • Du kannst nicht einfach tun und lassen was du willst
  • Du musst auch mal zurückstecken können und Verständnis bringen, z.B. die Wahl des TV-Programmes dem Partner überlassen

Zusammenziehen – Planung ist das A und O

Durch die große Verliebtheit und Verbundenheit zum Partner scheint schon bald nichts wichtiger zu sein als ein gemeinsames Kuschelnest. Ist dies in die Tat
umgesetzt, zieht es vielen in kürzester Zeit die rosarote Brille von den Augen, da die Realität plötzlich ganz anders aussieht. So kann es immer öfter Stress geben, anstatt der gewohnten Zweisamkeit.

Das Zusammenziehen – Und typische Probleme

Durch voreiliges Zusammenziehen werden ungeahnte Gegensätze und Gewohnheiten des Partners deutlich. Wann der richtige Zeitpunkt für die erste gemeinsame Wohnung ist, muss jedes Paar für sich entscheiden. Im Idealfall haben Beide bereits das 18. Lebensjahr erreicht und können ihren Lebensunterhalt bis auf das Nötigste selbst finanzieren, ohne vom Partner abhängig zu sein. Ist dies nicht der Fall, kommt es spätestens in der ersten Wohnung zum großen Krach um das liebe Geld. Ideal ist das Zusammenziehen auch dann, wenn die ursprünglichen Wohnungen nicht weit voneinander entfernt liegen, damit sich für keinen der
Partner die Lebensumstände zu sehr verändern. Damit ist nicht nur die Entfernung zum Arbeitsplatz oder Schule gemeint, sondern auch die gewohnte Umgebung und der Kontakt zu Freunden und Verwandten. Wichtig ist letzten Endes, dass keiner der Partner zu große Opfer erbringen und auf Dinge verzichten muss, damit das Zusammenziehen klappt.

Gerade in jungen Jahren sollte das Zusammenziehen in die eigene Wohnung gut überlegt sein. Denn wenn die Beziehung den Härtetest nicht besteht, ist eine plötzliche Trennung von Hab und Gut genauso wenig einfach wie der Wiedereinzug bei den Eltern. Denn im Grunde kann nur einer in der Wohnung bleiben, während sich der ehemalige Partner eine neue Wohnung suchen muss oder zunächst wieder zu Hause einzieht. Problematisch kann es werden, wenn du die Wohnung allein nichtmehr bezahlen kannst. Deshalb ist es wichtig, dass sich bei Paaren beide als Hauptmieter im Mietvertrag eintragen. In diesem Fall muss der Partner dem plötzlichen Auszug zustimmen und kann so
seine eigene finanzielle Situation weiterhin sichern, bis eine Lösung gefunden wurde.

Dinge, die vor der ersten gemeinsamen Wohnung geklärt werden sollen

Bevor es richtig zur Sache geht, solltet ihr euch gründlich Gedanken über die Einteilung der Kosten, den groben Einrichtungsstil und der Haushaltsführung  für die erste gemeinsame Wohnung machen. Dafür muss man sich allerdings erst einmal darüber klar werden, wie man leben möchte.

  • Macht euch Notizen über folgende Fragen:
  • Welche Möbel können mitgenommen werden?
  • Wer kann wie viel Kapital für die Ersteinrichtung aufbringen?
  • Wie sollen die einzelnen Räume farblich gestaltet werden, damit jeder zufrieden ist?
  • Welchen Platz braucht man für Hobbys?
  • Ungefähre Lage, Größe und Ausstattung und Ansprüche an die erste gemeinsame Wohnung?  (Wanne, Balkon, Einbauküche etc.)

Schon während des Umzugs kann es ohne etwaige Planung zu heftigen  Auseinandersetzungen kommen, die nicht selten schon das Aus bedeutet haben. Daher sollten Paare immer bemüht sein, Kompromisse zu finden. Er darf die farbliche Gestaltung des Wohnzimmers übernehmen, während sie die Einrichtung des Schlafzimmers übernimmt.

Alle Wünsche und Vorstellungen gegenüber stellen und die Ergebnisse, mit denen jeder zufrieden ist, aufschreiben. So kann eigentlich nichts schiefgehen.

Weitere Lösungen auf typische Probleme findet ihr auch auf Wie-Wie.de

Erste Wohnung mit Freund oder Freundin: Kostenteilung und Kontoführung

Besprecht rechtzeitig, von welchem Konto die laufenden Kosten abgehen  sollen und wer was bezahlt. Es ist besonders wichtig, dass jeder einen gewissen Kostenanteil decken kann. Wenn 80% der Kosten vom Partner bezahlt werden, sind wiedermal Sorgen und Streitereien um das liebe Geld und die erste gemeinsame Wohnung vorprogrammiert. Der Idealfall wäre, wenn jeder 50% der laufenden Kosten (Miete, Strom, Lebensmittel, Telefon…) decken kann. Je nach dem, wessen Konto mit den dauerhaften Kosten belastet wird, ist es sinnvoll, das Kindergeld oder einen festen Betrag vom nicht belasteten Konto als Dauerauftrag umzuleiten, damit nicht jeden Monat neu überweisen werden muss. Dieser Betrag sollte alle Fixkosten zu 50% abdecken. Statt eines der vorhandenen Girokonten für die gemeinsamen Kosten zu verwenden, empfiehlt es sich ein Gemeinschaftskonto für diesen Zweck zu eröffnen. Einen Vergleich kostenloser Angebote bietet das Portal GemeinschaftskontoVergleich.de. Persönliche und individuelle Ausgaben kann dann jeder für sich bezahlen und die Kosten für die Wohnung laufen über das gemeinsame Konto.

2 Möglichkeiten der Kostenteilung:

  • Halbe-Halbe
    • Alle Ausgaben sauber aufgelistet und 50:50 Ob auch persönliche Ausgaben wie Friseur oder Mitgliedschaftsbeiträge aufgeteilt werden, muss jeder für sich klären.
  • Je nach Einkommen
    • DieseMethode bietet sich an, bzw. ist zwingend
      notwendig, wenn ihr ein stark differenziertes Einkommen habt. h. einer kann das Geld für die 50:50 Variante nicht aufbringen. Demnach wird der besser Verdienende auch einen dauerhaft höheren Anteil an den Kosten tragen, solange es ihm nichts ausmacht.

Zur besseren Kostenkontrolle empfehle ich, ein Haushaltsbuch zu führen. Dies scheint zu Beginn sehr lästig, erweist sich aber auf Dauer als sehr hilfreich, denn es entlarvt große Kostenfresser und gibt dir mit der Zeit ein Gefühl dafür, wo du wie viel ausgeben kannst. Eine entsprechende Vorlage findest du im Anhang.

Zusammenziehen ohne HürdenSo übersteht die Beziehung den neuen Alltag

Am Morgen zusammen aufwachen und ebenso am Abend wieder einschlafen. Dazwischen liegen oft nicht nur die schönen Dinge des gemeinsamen Lebens, sondern von nun an auch Streitigkeiten wegen zumeist banalster Dinge wie dem Abwasch, Geld, Haushaltsführung, eingeengter Privatsphäre oder die merkwürdigen Freunde des Partners.

Dies ist natürlich nicht schön und keiner kann sich dies vor dem Zusammenziehen tatsächlich vorstellen. Tatsächlich entsprechen diese Tatsachen aus eigener Erfahrung oft der Realität. Du musst lernen, dich an die Lebensgewohnheiten des Partners anzupassen. Egal ob Fehlverhalten, Nachlässigkeit oder Versehen, sprich Probleme unbedingt an. Jene in sich hinein zu fressen, wirkt sich auf Dauer sehr schlecht auf eine funktionierende Partnerschaft aus. Versuche Kompromisse einzugehen, die für beide Seiten akzeptabel sind. Von Zeit zu Zeit sollten sich damit immer weniger Probleme wiederholen.

Erste gemeinsame Wohnung: Die Privatsphäre

Eines der wichtigsten Grundprinzipien in der ersten gemeinsamen Wohnung sind ausreichend Freiraum und Privatsphäre. Somit sollte jeder sein eigenes Zimmer haben, um sich bei Streitigkeiten oder bei bloßem Willen nach Ruhe und Entspannung in sein eigenes Reich zurückziehen zu können. Natürlich sollst du jetzt keine 4-Raum Wohnung mieten. Eine mit 2 Räumen ist jedoch aus eigener Erfahrung zu wenig, auch wenn sie aus finanzieller Sicht zunächst sinnvoller erscheint.

Nehmt euch, wenn das Geld es hergibt, eine 3-Raum Wohnung, quasi ein zusätzliches Arbeitszimmer. Dieses soll nicht nur als solches fungieren, sondern auch als Rückzugsort dienen. Außerdem muss der PC (meist auch Schreibtisch) selbst bei 2-Raum Wohnungen mit im Wohnzimmer seinen Platz finden. Dies kann auf Dauer sehr nervig werden, wenn der Partner beispielsweise nebenbei ständig den Fernseher laufen lässt.

Erste gemeinsame Wohnung: Setzt Grenzen und Regeln

Hat man sich zunächst erst einmal eingelebt, fallen plötzliche Gewohnheiten des Partners auf, die man noch gar nicht kannte und oft zur plötzlichen Krise führen kann. Daher solltet ihr frühzeitig gewisse Grenzen und Regeln setzten, um dieselben Krisenherde in Zukunft zu vermeiden.

Die gegenseitige Rücksichtnahme spielt also eine ganz entscheidende Rolle. Es ist zu vergleichen mit der Kunst des Geben und Nehmen. Fragen deinen Partner, ob es in Ordnung geht, dass gleich Kumpels zum Fußball gucken kommen oder der Freundinnenklatsch zu Hause stattfindet. Hierbei geht es nicht um das Was, sondern um das Wo. Denn der Partner kann und darf nicht gezwungen werden, die Wohnung und damit sein Reich für die Freunde des Partners zu räumen und ggf. wieder zurück zu stecken.

Versuche nicht, den Partner zu erziehen

Versuche nicht deinen Partner zu erziehen, indem er sich deinen Lebensgewohnheiten komplett anpasst, so wie du es gern hättest. Bei Problemen hilft nur ein klärendes Gespräch mit offenen Karten. So soll ruhig angesprochen werden, dass sich der Mann auch mal mehr am Hausputz beteiligen könnte, wohingegen sie nicht so oft vor dem Fernseher lungern soll. So muss jeder Part Abstriche bei seinen Ansprüchen machen und Kompromisse eingehen, damit auch in der gemeinsamen Wohnung eine harmonische Beziehung herrscht.

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Grüner wohnen: Dekoration mit Pflanzkübeln

Grüner wohnen: Dekoration mit Pflanzkübeln

Wie wäre es in einer Wohnung ohne jegliche Dekoration zu wohnen? Richtig, langweilig und trist! Erst mit der Deko wirken die Räumlichkeiten lebendig und man fühlt sich wohl. Da die Geschmäcker, wie bekannt ist, unterschiedlich sind, gibt es eine Vielzahl, ja gar tausende Produkte, die zu einem schöneren Wohnen beitragen. Dazu zählen auch Pflanzkübel, die mit Pflanzen bestückt ein wunderbares Wohlfühlambiente herstellen. Grüner wohnen mit Pflanzkübeln!

Frisches Grün für Körper und Seele

Es ist erwiesen, dass sich Zimmerpflanzen positiv auf den Menschen auswirken. So sorgen Pflanzen für:
– eine bessere Stimmung durch das frische Grün.
– hohe Konzentration aufgrund des Wohlfühleffektes, der durch Pflanzen erzeugt wird.
– ein verbessertes Raumklima – einige können sogar CO2 in Sauerstoff umwandeln.
Wo man die Pflanzen aufstellt ist jedem selber überlassen. Wohnzimmer, Küche, Flur, Schlafzimmer, Arbeitszimmer, jeder Raum bietet sich für die Verwendung von Gewächsen an. Doch ohne ein entsprechendes Gefäß wird es ein schwieriges Unterfangen, das Grün ins Zimmer zu holen.

Das richtige Gefäß für Pflanzen

Bei der großen Auswahl an Pflanzkübeln gibt es verschiedene Unterarten, die sich für bestimmte Pflanzen eignen. Dabei ist die Vielfalt enorm. So darf zwischen hunderten von Farben, Formen, Materialien und letztlich auch Größen das passende Pflanzgefäß ausgesucht werden.
Von klein bis groß:
Blumentopf: Als Blumentopf werden grundsätzlich eher kleine Blumenkübel bezeichnet, die bis zu 40-50 cm groß sind. Der Topf eignet sich zur Bepflanzung mit eher kleinen Zimmerpflanzen und Blumen. Blumentöpfe können aufgrund ihrer Größe nahezu überall aufgestellt werden. Zudem lassen sie sich einfach umpositionieren.
Pflanzschale: In der Pflanzschale können je nach Größe Sukkulenten und relativ tiefe Gewächse ihren Platz finden. Sie dienen vornehmlich zur Dekoration und werden gerne der Jahreszeit entsprechend umdekoriert.
Blumenkasten: Ein länglicher und flacher Pflanzkasten, der meist auf der Fensterbank oder Anrichte platziert wird.
Pflanzkübel: Der Grundbegriff für alle Kübel ist der Pflanzkübel oder auch Blumenkübel. Der Begriff wird meist für die eher größeren Gefäße verwendet.
Pflanztrog: Der Trog ist ein größerer Kasten, der viel Platz für Grünwuchs bietet.
Raumteiler: Meist als Sichtschutz verwendet genießt der als Raumteiler bezeichnete Kübel ein hohes Ansehen, da er Räume gekonnt unterteilt. So entsteht eine grüne Wand, die sehr dekorativ wirkt.

Dekoration mit Design

Um ein Highlight in seine Vier Wände zu holen, sind viele Pflanzkübel in extravaganten und teils sehr exklusiven Oberflächen erhältlich. Gestreift, matt, hochglänzend, poliert, gebürstet, der Anblick eines Pflanzgefäßes wird durch seine Formgebung, die Oberfläche und die Farbe gestaltet. Je nach den Farben im Raum sowie der Einrichtung kann die Kübelfarbe einen echten Kontrast setzen oder sich harmonisch im gleichen Farbstil anpassen.

PflanzenkübelPraktisch: Pflanzenroller und Untersetzer

Bevor Blumenkübel bepflanzt werden, sind sie meist noch relativ leicht. Sind sie jedoch erst einmal mit Erde und Pflanze bestückt, kann es sich durchaus als schwierig erweisen, eine Umpositionierung vorzunehmen. Hier helfen die praktischen Pflanzenroller. Sie werden einfach unter dem Pflanzkübel platziert, sodass dieser beweglich bleibt. Durch Feststellbremsen wird die Endposition eingenommen und ein Verrutschen verhindert.
Auch ideal für den Innenbereich sind Untersetzer. Man legt diese direkt unter den Kübel, damit kein Wasser auf den empfindlichen Fußboden gelangt und somit u.U. beschädigt wird. Dies ist jedoch nur notwendig, wenn der Pflanzkübel ein Loch im Boden hat. In jedem Fall werden Pflanzen so vor dem “Ertrinken” geschützt.

Das A und O: Drainage

Entweder man setzt bei seinem Pflanzkübel auf einen Kunststoffeinsatz mit integriertem Bewässerungssystem oder aber man legt von vornherein Wert auf eine gute Drainage. Bewässerungssysteme haben ein Wasserreservoir und versorgen die Erde und somit die Wurzel der Pflanze automatisch mit Wasser, indem sich die Erde mit Wasser bedient, sobald diese zu trocken wird. Das gewährleistet eine optimale Bewässerung. Bei einer Drainage hingegen kann Wasser in Substraten gespeichert werden.

LED-Beleuchtung Praktisch und Individuell

LED-Beleuchtung Praktisch und Individuell

Romantische Beleuchtung in Schlafräumen, im Badezimmer oder im Wohnraum. Funktionales Licht im Arbeitszimmer, in der Küche oder im Hobbyraum. Dezente Hintergrundbeleuchtung für Bilder, im Vitrinenschrank oder hinter dem Fernseher. Ein einzelner Lichtspot, der das gewünschte Objekt gezielt in Szene setzt.

LED kann vieles

Ob für romantische Stimmung gesorgt werden soll oder der Arbeitsplatz optimal ausgeleuchtet wird. Ob ein einzelnes Highlight hervorgehoben werden soll oder ob eine dezente, indirekte Beleuchtung gewünscht ist. Mit den LED-Lampen der neuesten Generation bleiben keine Wünsche offen. Für jeden Beleuchtungswunsch gibt es die passende Lösung und für jede Lampe die passende LED.

Die Starluxx 12W LED Birne von www.leuchtwerk.net ist im Vergleich zu den herkömmlichen Glühlampen ein wahres Stromspargenie. Sie schont nicht nur die Umwelt, sondern auch den eigenen Geldbeutel. Und das zahlt sich langfristig aus. Ein Beispiel: Statt einer herkömmlichen Glühbirne die 100Watt verbraucht, kommt Starluxx 12W LED Birne mit 12 Watt Stromverbrauch aus. Und das bei gleicher Lichtleistung. Somit lässt sich durch den geringeren Stromverbrauch bares Geld sparen. Der Stromverbrauch bei dieser LED-Lampe sinkt beispielsweise um circa 80 %!

Vorteile der LED-Beleuchtung

Nicht nur der niedrige Stromverbrauch ist ein guter Grund auf LEDs umzusteigen. Auch die lange Lebensdauer der LED-Lampen spricht für sich. Die Starluxx 12W LED Birne wartet mit einer Lebensdauer von bis zu 35.000 Stunden auf. Somit lohnt sich die Anschaffung auch aus diesem Blickwinkel. Der Aufwand die Lampen auszutauschen reduziert sich ebenso merklich. Und durch den geringeren Verschleiß an LED-Lampen sinken auch die Anschaffungskosten. Der Anschaffungspreis einer LED-Lampe ist im Vergleich zu einer herkömmlichen Glühbirne zwar höher. Allerdings rechnet sich dieser höhere Anschaffungspreis durch den niedrigeren Stromverbrauch und die längere Lebensdauer.

Warmweiße LED-Birnen für die Standard Fassung E27 von www.leuchtwerk.net sind im Vergleich zu herkömmlichen Glühlampen nahezu identisch. Viele Kritiker der neuen Baureihen mögen das Gegenteil behaupten. Doch nach einem Versuch mit der Starluxx 12W LED Birne sind viele vom Gegenteil überzeugt. Die Starluxx 12W LED Birne strahlt ebenso warmweißes Licht aus und bringt sofort die volle Leuchtkraft. Doch es gibt auch viele weitere Möglichkeiten. Das Farbspektrum der Lampen ist breit gefächert und es sind viele Farbgebungen möglich. Von warm-weißem Licht bis zu diversen Einfärbungen in sämtlichen Farben. In Sachen LED-Lampen gibt es unzählige Möglichkeiten was die Farbwahl angeht.

LED-Lampen sind kleine Alleskönner mit langer Lebensdauer, angenehmer Lichtleistung und von hoher Qualität. Der oftmals höhere Anschaffungspreis rechnet sich durch die spätere Kostenersparnis enorm. LED-Lampen sollten in keinem Haushalt fehlen.

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