von Redaktion | März 23, 2018 | Einrichtung
Mit dem Studium beginnt meist ein neuer Lebensabschnitt. Die Schulzeit ist vorbei, die Studienzeit steht vor der Tür. Für viele bedeutet ein Studium: Raus aus dem Elternhaus und rein in die erste eigene Wohnung. Zahlreiche Erstsemester wechseln für ein Studium den Wohnort und damit stellt sich bereits die erste Frage: Wo soll ich wohnen? Wer es sich leisten kann oder will, denkt hier gerne an die erste eigene Mietwohnung oder das erstes WG-Zimmer. Und tatsächlich, der Gedanke ist schön. Endlich alleine leben, selbstständig bestimmen und Küche, Bad, Wohn- und Schlafzimmer einrichten. Allerdings gehört auch Verantwortung zu übernehmen mit dazu. Wer seine erste eigene Wohnung oder das erste WG-Zimmer einrichten möchte, braucht in erster Linie Geld. Das Studentenleben bringt viele Freiheiten mit sich, das Geld ist jedoch für viele Erstis begrenzt. Doch keine Sorge: Mit ein paar Tipps und Tricks lassen sich Möbelstücke günstig erwerben und der ein oder andere Euro einsparen. Alles was man für die Einrichtung der ersten Wohnung braucht, finden Ihr in unserer Checkliste.
Altes Inventar von Familie und Freunden
Eine gute Möglichkeit um günstig an Möbelstücke zu kommen, führt erstmal zu Freunden und Familie. Viele Leute horten diverse Möbel und andere Dinge für die Inneneinrichtung. So manche verborgene Schätze verstecken sich da gerne mal im Keller oder fristen ein verstaubtes Dasein auf dem Dachboden. Egal ob praktische Kommode, überschüssige Stühle oder eine alte Garderobe – irgendwas ist immer übrig. Daher lohnt es sich, erstmal im Freundeskreis und bei der Verwandtschaft nachzufragen. Im besten Fall wird man fündig und kann das ein oder andere Möbelstück wieder neu für sich entdecken. Und die meisten dürften ihre Ausstattung und Einrichtungsgegenstände auch gratis an einen Studenten vergeben. Nachhaken lohnt sich und kostet garantiert nichts.

Günstige und gebrauchte Möbel vom Flohmarkt
Ebenfalls ratsam ist ein Rundgang auf regionalen Flohmärkten oder ähnlichen Auktionen n der Region. Viele Städte organisieren regelmäßig einen lokalen Flohmarkt, bei dem man gebrauchte Möbelstücke günstig erwerben kann. So lässt sich bares Geld sparen und nebenbei findet man vielleicht sogar tolle Antiquitäten zum günstigen Preis. Vor allem alte Kommoden, Stühle oder vielleicht sogar ein Sofa entpuppen sich so möglicherweise als echte Hingucker. Gerade als Student will man nicht unnötig viel Geld für Möbel und Einrichtung ausgeben. Übrigens gibt es auch etliche Auktionen online, wo sich alte Möbelstücke ersteigern oder individuell verhandeln lassen. Einfach mal ausprobieren und mit ein bisschen Glück gehört ein altes Schätzchen bald dir.
Ergänzung mit neuen Möbelstücke
Hat man bereits die ersten Möbelstücke zusammen, lassen sich diese meist hervorragend mit Neuen kombinieren. Auf diese Weise lässt sich die Wohnung zugleich modern und stylisch mit dem ein oder anderen Retro-Möbelstück einrichten. Das wird die Kommilitonen auf der Einweihungsparty zum Staunen bringen. Neben den bekannten Möbelriesen gibt es viele andere Anbieter, die sich darauf spezialisiert haben, Studenten preiswerte Möbel anzubieten. Wer auf die ein oder andere Aktionen oder Sparwochen wartet, kann zu einem guten Preis-Leistungsverhältnis seine Möbel kaufen und behält noch den ein oder anderen Euro über, um das neu, noch leere Bücherregal mit den ersten Büchern fürs erste Semester zu füllen.
Kreative Köpfe sparen bares Geld
Die erste eigene Wohnung einrichten bedeutet neben Geld auch Arbeit. Und im besten Fall heißt das konkret: kreative Arbeit und Lust am Ausprobieren. Wer ein bisschen Mut und kreatives Geschick beweist, kann an tolle Möbelstücke kommen. Als Student Geld zu sparen ist da manchmal der Kreativität sogar förderlich. Wer sich vorab inspirieren lassen will, schaut bei DIY Magazinen oder Websites nach. Hier gibt es viele talentierte Heimwerker, die ihre Ideen gerne und vor allem meist gratis mit anderen teilen. Selber machen ist schon lange kein Trend mehr, für einige ist es vielmehr eine Art Lebensphilosophie. Ein Sofa aus Euro Paletten, ein Tisch aus einer alten Bolzplatz-Torwand und mit verschiedenen zusammengewürfelten Beinen, ein Bett aus mehreren übereinander gestapelten Matratzen oder ein selbst genähten Kissenüberzug – das sind nur einige Beispiele. Die Fülle an kreativen Möglichkeiten ist schier unendlich. So findet sich für jedes Möbelstück eine kreative und alternative Lösung.
Armer Student hin oder her – mit ein paar Tipps und Tricks lassen sich Möbel- und Einrichtungsgegenstände günstig erwerben. Wer etwas Zeit und Lust mitbringt, erhält so wirklich tolle Gegenstände für seine erste eigene Wohnung oder WG. Einfach die Augen offen halten und ausprobieren.
von Redaktion | März 13, 2018 | Allgemeines
Kunden deutscher Energieversorger reiben sich beim Blick auf die Jahresabrechnung für Strom, Gas und sonstige Energieträger oft verwundert die Augen. Im Hinblick auf die gefühlt jährlichen Preissteigerungen der Versorgungsunternehmen fragen sich so manche Mieter und Wohnungseigentümer, wie sie ihren eigenen Energieverbrauch senken können.
Wie Sie den Energieverbrauch senken und jährlich hunderte Euros sparen
Wie anhand der Infografik „Energie sparen“ leicht zu erkennen ist, besteht für private Haushalte beim Stromverbrauch durch geeignete Maßnahmen ein Einsparpotenzial von 59 %. Im Bereich der Wärmeerzeugung liegt dieses Sparpotenzial bei immer noch 44 %. Messungen haben ergeben, dass der durchschnittliche Stromverbrauch deutscher Haushalte 3.400 kWh beträgt. Der durchschnittliche Energieverbrauch für die Warmwassererzeugung liegt bei 135 kWh pro m²
Einsparungen sind durch eine Vielzahl unterschiedlicher Maßnahmen realisierbar. So führt ein geändertes Verhalten im täglichen Umgang mit Strom, Gas und Wasser ohne irgendwelche Investitionen, also vollkommen kostenlos, zu einer teils deutlichen Absenkung des Energieverbrauchs. Besonders große, nachhaltige Einsparungen lassen sich darüber hinaus durch die Anschaffung von neuen technischen Geräten oder durch bauliche Veränderungen am Eigenheim umsetzen.
Gerade in Zeiten niedriger Zinsen können Mieter und Eigentümer die damit verbundenen Investitionen durch einen günstigen Kredit finanzieren. Die Kosten dafür sind oftmals sogar geringer als die erzielten Einsparungen beim Energieverbrauch. Auf der Internetseite smava.de/kredit/ finden Sie eine übersichtliche Darstellung besonders günstiger Kredite.
Mithilfe der nachfolgenden Tipps zum sparsamen Energieverbrauch können Sie jedes Jahr hunderte Euros sparen.
Stromverbrauch reduzieren
Selbst moderne Geräte verbrauchen im Standby Modus Strom. Eine Einsparung von 60 % erreichen Sie, wenn Sie die Geräte mithilfe schaltbarer Steckerleisten komplett vom Stromnetz trennen. Sind diese Steckerleisten für Sie keine Option, sollten Sie zumindest bei nicht genutzten Geräten konsequent die Stecker aus der Steckdose ziehen. So verbrauchen Sie 10 % weniger Strom. Die heute im Handel erhältlichen Haushaltsgeräte sind enorm energieeffizient und preisgünstig. Ihr Stromverbrauch beträgt manchmal nur die Hälfte im Vergleich zu alten Geräten. Wasser lässt sich im Wasserkocher mit nur 50 % des Stromes erzeugen, die eine Herdplatte dafür benötigt. Einen um bis zu 80 % geringeren Verbrauch erzielen Sie durch den Austausch alter Glühlampen durch moderne Energiesparlampen. Als Eigentümer sollten Sie über die Installation einer Photovoltaikanlage nachdenken. Hiermit senken Sie Ihre Stromkosten um bis zu 25 %.
Wasserverbrauch senken
Durch den Austausch Ihrer Bad- und Duscharmaturen durch moderne Spararmaturen reduzieren Sie Ihren Wasserverbrauch ganz einfach um 50 %. Auch bei der Toilettenspülung lässt sich sparen. Wenn Sie Ihren WC-Spülkasten auf einen maximalen Durchfluss von 10 Litern einstellen, verbrauchen Sie bei jedem Spülvorgang 30 % weniger Wasser. 15 Euro pro Jahr können Sie sparen, wenn Sie zukünftig auf die Vorwäsche bei jedem Waschgang verzichten. Der Hauptwaschgang ist bei normal verschmutzter Kleidung vollkommen ausreichend. Beim Duschen verbrauchen Sie 50 % weniger Wasser als bei einem Vollbad. Durch die Installation einer Regenwassernutzungsanlage reduziert sich Ihr Verbrauch an Frischwasser um die Hälfte.
Heizenergie sparen
Durch 3- bis 5-maliges Stoßlüften am Tag reduzieren Sie Ihre Heizkosten im Vergleich zum dauerhaften Lüften bei gekippten Fenstern um 15 %. Um bis zu 50 % senken geschlossene Vorhänge den Wärmeverlust in Ihren Räumen. Durch die Verringerung der Raumtemperatur um nur 1 °C mindern Sie Ihre Heizkosten um 6 %. Die Dämmung einer Außenfassade führt zu geringeren Heizkosten von bis zu 19 %. Eine Dachdämmung reduziert den Verbrauch um 13 % und durch die Nutzung von Solarthermie sinken die Heizkosten um bis zu 60 %.

von Redaktion | März 2, 2018 | Finanzierung & Kosten
Finanzielle Unterstützung beim Umzug für Sozialhilfeempfänger
Autor: Christoph Wiemer
Position: Inhaber
Nach Artikel 11, Abs. 1 Grundgesetz genießen alle Deutschen Freizügigkeit im gesamten Bundesgebiet, was bedeutet, dass dies bei Bedarf auch durch finanzielle Unterstützung beim Umzug zu gewährleisten ist. Jeder Bürger darf seinen Wohnort frei wählen und diesen zu jeder Zeit wechseln. Wie stellt sich die Situation konkret dar, wenn jemand Sozialhilfe erhält? Ist dann ein Umzug wirklich einfach möglich und gibt es immer finanzielle Unterstützung beim Umzug?
Grundlegende Bestimmungen für Umzüge bei Bezug von Sozialhilfe
Sozialhilfeempfänger bzw. Bezieher von Grundsicherung müssen beim Sozialamt keine Genehmigung einholen, wenn sie ihren Wohnsitz wechseln möchten. Allerdings besteht eine Informationspflicht gegenüber der Behörde. Zieht man in eine andere Stadt oder Gemeinde bzw. verlegt seinen Wohnsitz in ein anderes Bundesland, ist eine Ab- und Anmeldung erforderlich. In diesem Fall tut man einfach Folgendes, man:
- meldet sich beim bisherigen Einwohner- sowie beim Sozialamt ab
- setzt das zukünftig zuständige Amt über den Umzug in Kenntnis
Die Ansprüche auf Sozialhilfe werden vom Amt weiterhin übernommen. Bei einem Wohnungswechsel wird Umzugsgeld z. B. erstattet, wenn der Wohnsitzwechsel aus sozialhilferechtlicher Sicht als zwingend erforderlich einzustufen ist.
Wann gibt es für Sozialhilfeempfänger finanzielle Unterstützung beim Umzug
Eine finanzielle Unterstützung beim Umzug wird wird vom Amt getragen, wenn die bisherige Wohnung zu klein oder zu groß ist. Jeder Sozialhilfeempfänger hat das Recht auf eine angemessen große Wohnung. Des Weiteren werden die Umzugskosten übernommen, wenn die Miete unangemessen hoch ist. Auch die Möglichkeit des Dazuverdienens an einem anderen Wohnsitz ist ein Grund für die Bewilligung der Unterstützung.
Sind aufgrund von Baumängeln oder gesundheitsschädlicher Mängel die Gesundheit oder körperliche Unversehrtheit gefährdet, kann das Sozialamt ebenfalls entscheiden, dass ein Umzug finanziell unterstützt wird. Auch der Wunsch, mit seinem Partner zusammenzuziehen oder eine räumliche Trennung zu vollziehen, wird von der Behörde als Grund für finanzielle Unterstützung anerkannt.
Wichtiger Unterschied: Veranlasste und freiwillige Umzüge
Die Umzugskosten werden ja unter bestimmten Voraussetzungen vom Sozialamt übernommen. Wenn ein Sozialhilfe- oder Hartz 4-Empfänger auf Verlangen des Leistungsträgers die Wohnung wechseln muss, werden die Umzugskosten in voller Höhe erstattet. Ein solcher, veranlasster Wechsel der Wohnung kann beispielsweise durch eine unangemessene Wohnraumgröße begründet sein. Der Umzug in eine neue Wohnung wird in diesem Fall voll übernommen.
Bei einem freiwilligen Umzug wird situationsabhängig über eine Erstattung der Umzugskosten entschieden. In jedem Fall muss aber eine Genehmigung des zuständigen Amtes eingeholt werden. Das Recht zur Bewilligung einer Erstattung der Umzugskosten seitens der Arge oder des Sozialamtes setzt immer eine Notlage voraus. Notlagen entstehen z. B. durch:
- Schimmelbefall oder Brand in der bisherigen Wohnung
- Eine rechtsgültig ausgesprochene Kündigung des Vermieters
- Erwarten von Nachwuchs
- Eine zu weit vom Wohnort gelegene Arbeitsstelle
- Scheidung, in deren Rahmen der Sozialhilfeempfänger umziehen muss
Das zuständige Sozialamt prüft jeden Einzelfall und entscheidet dann auf Grundlage des jeweiligen Sachverhalts, ob es finanzielle Unterstützung beim Umzug gewährt.
Welche finanzielle Unterstützung beim Umzug wird gewährt?
Wurde der freiwillige Wohnungswechsel des Hartz 4-Empfängers durch Genehmigung der finanziellen Unterstützung sozusagen genehmigt, werden folgende Kosten von der zuständigen Behörde getragen:
- Kosten für einen Umzugswagen
- Kosten für Umzugskartons
- Verpflegung für private Umzugshelfer
- Kosten für im Mietvertrag vereinbarte Renovierungsarbeiten
Für körper- und sehbehinderte Menschen sowie Senioren und Personen mit schweren Gesundheitsproblemen gelten besondere Regeln. Für diese Personengruppen werden die Kosten für professionelle Umzugshelfer vom Sozialamt übernommen. Hier ist allerdings Voraussetzung, dass die Erkrankung durch ein Attest oder ein entsprechendes Ausweis-Dokument nachgewiesen werden muss. Bei einer Finanzierung durch das Jobcenter für eine neue Wohnung werden nur selbst durchgeführte und organisierte Umzüge finanziell getragen. Privaten Helfern wird eine Helferpauschale gewährt, diese beträgt maximal 50 Euro. Das Jobcenter übernimmt in manchen Fällen auch die Kosten für Wohnungsannoncen und Wohnungsbesichtigungen.
Fazit: finanzielle Unterstützung von Umzügen ist möglich
In eine neue Wohnung zu ziehen, ist auch für einen Sozialhilfeempfänger grundsätzlich immer möglich. Die finanzielle Unterstützung beim Umzug wird aber nur in begründeten Fällen gewährt. Bei der Übernahme durch das Arbeitsamt gilt es zu beachten, dass man rechtzeitig mit der Planung beginnt und Kostenvoranschläge einholt. Nur so ist es möglich, seinen Anspruch auf Sozialhilfe geltend zu machen. Alternativ kann ein Wechsel der Wohnsituation auch über einen zinslosen Kredit von Freunden oder Familie finanziert werden. Bei kreditgebenden Banken sollte man sich vorher über die Konditionen informieren.
von Redaktion | Feb. 6, 2018 | Allgemeines
Raus aus dem Hotel Mama – eine gute Idee! Aber eine eigene Wohnung bedeutet für die meisten Menschen auch Stress, Umzugskosten und Einrichtungsprobleme. Unsere Ratschläge und Tipps helfen Ihnen dabei, die ersten Schritte in die Unabhängigkeit zu gehen.
Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung in eigenen vier Wände
Der Auszug aus dem Elternhaus sollte im Voraus geplant sein. Beim Umzug müssen Sie in erster Linie an eine gemütliche Raumgestaltung für Wände, Decken und Boden denken. Diese Aspekte sind während der Wohnungsgestaltung sehr wichtig. Die Auswahl der Farben und Materialien hängt von Ihren eigenen Vorlieben ab. Die erste Regel lautet daher, dass Sie sich in Ihrer eigenen Wohnung wohlfühlen sollten.
Die neusten Einrichtungsideen finden Sie in Ratgeber-Büchern, Möbelhäusern und Magazinen. Zum Beispiel kann man bei Renetti schöne Sofas mit Recamiere bestellen. Dank des auffälligen und gleichzeitig gemütlichen Designs verleihen Sie Ihrer Wohnung so eine kreative Atmosphäre.
Achten Sie bei der Wohnungsgestaltung auf den Bodenbelag. Ob Teppich, Fliesen oder Holzparkett – der Bodenbelag bestimmt die räumlichen Zonen und Grenzen in Ihren vier Wänden. Normalerweise ist es sinnvoll, in den aktiven Räumen harte Bodenarten zu verwenden. Verschiedene Teppiche sind für die Schlaf- und Wohnzimmer perfekt geeignet. Danach folgen passende Deckfarben. Mit diesen können Sie die Räume optisch gestalten. Helle Farben sorgen in der Regel dafür, dass Zimmer größer wirken.
Einrichtung planen
Mikrowelle, Waschmaschine oder Fernseher – oft merkt man erst nach dem Umzug, dass in der eigenen Wohnung etwas fehlt. Für ein gemütliches und problemloses Wohnen braucht man daher noch vor dem Umzug eine Liste der erforderlichen Gadgets und Geräte.
In einer gemütlichen Küche braucht man:
- Ofen
- Kochlöffel
- Besteckset
- Küchenwaage
- Schüsseln
- Teller
- Weitere Utensilien fürs Kochen
Das Schlafzimmer sollte ausgestattet sein mit:
- einem großen Bett
- Kleiderschrank
- Spiegel
- Kissen
- Nachttisch
- Bettzeug
- Wunschgemäß auch Fernseher
Andere Möbelstücke, die in Ihrer Wohnung ebenfalls nicht fehlen dürfen:
- Seifenhalter
- WC-Bürste
- Badteppich
- Fön
- Bügelbrett
- Kühlschrank
- Wasserkocher
- Toaster
Diese Geräte sorgen für einen kompletten und gemütlichen Haushalt.
Fazit
Eine Wohnungsgestaltung ist aufwändig und mühsam. Ein schönes Design und eine Dekoration mit Pflanzen macht die erste Wohnung gleich von Beginn an gemütlich. Zu guter Letzt: Vergessen Sie keine Lampen, damit Sie jedes Zimmer entsprechend ausleuchten können. Mit diesen Tipps und Tricks sind Sie jetzt bereit, Ihre erste eigene gemütliche Wohnung zu beziehen.
von Redaktion | Jan. 23, 2018 | Einrichtung
Die erste eigene Wohnung erfüllt viele Wünsche und stellt meist eine entscheidende Etappe im Lebensweg dar. Die neu gewonnene Freiheit fordert Entscheidungen. Wie soll die Einrichtung aussehen und welche Möbel werden gebraucht? Persönlicher Geschmack, finanzielle Mittel und praktische Bedürfnisse spielen die wesentliche Rolle. Im neuen unabhängigen Lebensraum wird ausgeruht, gearbeitet, gegessen und geschlafen. Gebrauchsgegenstände, Kleidung und Unterhaltung brauchen ihren Platz. Vom Stauraum bis zum Stuhl und vom Sofa bis zum Schrank stellt sich die Frage nach Art und Ausstattung. Für die Basis werden Kernelemente gebraucht, die dem privaten Alltag angepasst sind und gleichzeitig gefallen. Die Einrichtung stellt den Beginn eines Beziehungsweges dar. Möbel wachsen ans Herz.
Lebensbereiche und Lebensstil
Auch in der kleinsten Wohnung gliedert sich die benötigte Möblierung in die wichtigsten Tätigkeitsfelder auf. Ein Tisch ist oft das heimliche Herz einer Einrichtung. Eine gelungene Auswahl macht aus ihm ein multifunktionales Möbelstück. Als Esstisch bietet er komfortable Nahrungsaufnahme allein und mit Gästen. Gleichzeitig kann er zum Arbeiten, Spielen oder für die gesellige Runde genutzt werden. Ein stabiler und wackelfreier Tisch bietet auch schon einmal eine schnelle Abstellmöglichkeit für Einkaufstaschen oder dient als Fläche für Haushaltsreparaturen. Ein Multifunktionstisch aus Echtholz kommt nie aus der Mode. Er kann angestrichen und mit einem Tischtuch belegt werden. Eine frühe Investition macht aus dem Tisch den treuesten Wohngesellen, manchmal für Jahrzehnte.
Anfangsinvestition zahlt sich schnell aus
Häufig diktiert das Budget die erste Wohnungseinrichtung. Genauso häufig wird angenommen, dass Möbel aus Echtholz fast unbezahlbar sind. Wer Preise vergleicht, stellt schnell fest, dass Massivholzmöbel oft tatsächlich etwas teurer sind. Wie in anderen Lebensbereichen gilt hier allerdings das sprichwörtliche „wer billig kauft, kauft zweimal“. Was hilft die schönste Ersparnis, wenn das Möbel nach einigen Monaten aus dem Leim geht. Abnutzungsspuren lassen sich immer wieder aufarbeiten. Änderungen im persönlichen Geschmack und Einrichtungsstil werden mit entsprechender Umgestaltung begegnet. Diese vielen Vorteile und die Flexibilität von Echtholzmöbeln werden unterstützt, wenn Einzelstücke statt zusammenhängender Arrangements gewählt werden.
Echtholz holt Natur in die erste eigene Wohnung. Neben der Attraktivität des eigenen Wohnraums hilft die Nachhaltigkeit aus unserer Umwelt. Kaputte und klapprige Steckmöbel müssen nicht mehr alle paar Jahre aufwendig entsorgt werden. Regalböden halten das Gewicht von Büchern und Kerzenleuchtern aus, ohne durchzubiegen. Kratzer und Löcher werden einfach ausgeschliffen und neu angestrichen. Stabiles Holz lässt sich immer wieder auseinander schrauben und wieder zusammenbauen. Echtholzmöbel sind eine Anschaffung fürs Leben. Es gibt eher wenige Anbieter, die es schaffen ein zeitloses Design mit der Qualität von Echtholzmöbeln zu kombinieren. Einer davon ist restyle24.de.
Anpassbare Multifunktion für heute und morgen
Typische Beispiele für flexible und „mit der Zeit gehende“ Echtholzmöbel sind Kommoden und Sideboards. Sie bieten den wichtigen Stauraum für die vielen Details und Dinge des Alltags. Ein durchschnittlicher Haushalt beherbergt Statistiken zufolge etwa 10.000 Einzeldinge. Der Grundstock wird in der ersten Wohnung gelegt. Ein Buffet- oder Vitrinenschrank kombiniert offene und geschlossene Abstell- und Lagerungsmöglichkeiten. Er nimmt Bücher dekorativ auf und schützt sie vor dem Verstauben. Kleidung und Textiles lässt sich hinter Klappen und in Schubladen verstauen. Wohnaccessoires und Geschirr finden ihren Platz. Wenn umgeräumt oder umgezogen wird, übernimmt der Schrank neue Aufgaben, gegebenenfalls mit neuem Anstrich in anderer Farbe.